Qualität macht sich in jeder Hinsicht bezahlt


Wir bieten unseren Mandanten spezialisierte und Kompetente Rechtsdienstleistung gegen angemessene, vernünftige und transparente Vergütung. Die Honorierung erfolgt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz oder wahlweise auf Grundlage einer gesonderten Vergütungsvereinbarung. Erstberatungen rechnen wir auf Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes ab.

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Qualität macht sich in jeder Hinsicht bezahlt

Erstberatung


Bei der Erstberatung handelt es sich um eine erste Beratung in einer Rechtsangelegenheit. Sie wird, wenn sich die Tätigkeit des Rechtsanwalts in dieser ersten Beratung erschöpft, gesondert zu einem begrenzten Gebührensatz abgerechnet. Dies soll dem Rechtssuchenden die Entscheidung, sich mit seiner Rechtsangelegenheit an einen kompetenten Rechtsanwalt zu wenden, erleichtern.Die Vergütung für eine anwaltliche Erstberatung liegt je nach Dauer und Schwierigkeit in der Regel zwischen € 80,00 und maximal € 190,00 zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Diese Gebührenbegrenzung entfällt, wenn weitere Beratungsgespräche oder anwaltliche Tätigkeiten erfolgen.

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Erstberatung

Rechtsanwaltsvergütungsgesetz


Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist seit dem 1. Juli 2004 die gesetzliche Grundlage der Abrechnung der Vergütung der Rechtsanwälte.

Das RVG sieht für die Bemessung des anwaltlichen Honorars zwei Berechnungsformen vor, Rahmengebühren und streitwertabhängige Gebühren. Nach Rahmengebühren wird vorwiegend im Straf-, Ordnungswidrigkeiten- und Sozialrecht abgerechnet. Hier ist für bestimmte Tätigkeiten − beispielsweise die Wahrnehmung eines Gerichtstermins − ein Vergütungsrahmen vorgesehen, innerhalb dessen die Gebühr je nach Dauer und Schwierigkeit festgesetzt wird. Im Übrigen richtet sich die Höhe der anwaltlichen Vergütung nach dem Wert, den der Streit für den Mandanten hat (Streitwert). Bei einer Forderung ist dies beispielsweise die Höhe der Forderung ohne Zinsen und Nebenkosten. Die Ausgangsgebühr wird mittels einer Tabelle einheitlich ermittelt. Für jede Tätigkeit hat der Rechtsanwalt dann anhand des Vergütungsverzeichnisses (VV) einen Faktor für die geleisteten Tätigkeiten zu bestimmen. So liegt beispielsweise der Faktor für eine Klageerhebung bei 1,3, der Faktor für eine außergerichtliche Vertretung zwischen 0,5 und 2,5 Ausgangsgebühr, wobei durchschnittliche Tätigkeiten regelmäßig mit einem Faktor von 1,3 bis 1,5 abgerechnet werden. Einigungen werden, da sie den Gang zu Gericht bzw. eine weitere gerichtliche Auseinandersetzung ersparen, zusätzlich vergütet.

Im Internet existieren zahlreiche „RVG-Rechner“, die dem Laien aber nur in den allerwenigsten Fällen eine zuverlässige Honorarberechnung ermöglichen. Fragen Sie deshalb doch einfach uns! Kostentransparenz ist für uns eine Selbstverständlichkeit!

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Vergütungsvereinbarung


Alternativ zur Abrechnung nach RVG bieten wir unseren Mandanten auch eine Vergütungsbemessung auf Grundlage einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung an. Gerade unsere gewerblichen Mandanten greifen hierauf gerne zurück. In bestimmten ausgewählten Fachbereichen ist die Abrechnung auf Grundlage einer gesonderten Vergütungsvereinbarung obligatorisch, worüber wir selbstverständlich vor Annahme des Mandats aufklären.

Vergütungsvereinbarungen existieren als Pauschalvereinbarungen und Zeithonorarvereinbarungen, wobei letztere die Regel sind. Die Vergütung erfolgt in diesem Fall nach einem fest vereinbarten Stundensatz, der je nach Rechtsbereich und Schwierigkeit der Angelegenheit variiert. Die Abrechnungen erfolgen jeweils monatlich unter Angabe der geleisteten Tätigkeiten, um volle Kostentransparenz zu gewährleisten.

Vergütungsvereinbarungen haben den Vorteil, dass der Mandant nur die tatsächlich erbrachte Leistung zu bezahlen hat und wir die für unsere Mandanten tatsächlich geleistete Arbeit auch vergütet erhalten.

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